Irisdiagnose - Praxis Stratemann

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Irisdiagnose

Diagnosen
"Die Augen sind das Fenster zur Seele."

Das schrieb im Mittelalter Hildegard von Bingen. Die Irisdiagnose geht davon aus, dass in der Iris mit ihren Linien, Flecken und Pigmentierungen der gesamte Organismus sowie das geistig-seelische Empfinden erkennbar sind.

Begründer dieser Diagnoseform war Ende des 19. Jahrhunderts der ungarische Arzt Dr. Ignaz von Peczely. Er wurde dazu durch ein Kindheitserlebnis angeregt: Er beobachtete, wie im Auge einer Eule, die verletzt wurde, im selben Moment ein schwarzer Strich erschien.
Die Iris wird entweder mit dem Irismikroskop oder mit Irisfotos, die auf eine Leinwand geworfen werden, studiert. Die Untersuchung ist wenig aufwändig und völlig unschädlich.
Es gibt verschiedene Iris-Zeichen, die der Therapeut deutet: unnatürliche Verfärbungen, weiße, dunkle und schwarze Male (als Tupfen oder Linien) sowie kreisförmige und Kontraktionsringe.
Weiße Male repräsentieren Entzündungen oder Überreizungen, dunkle Male dagegen verringerte Funktion und Unterstimulierung. Schwarze Male deuten auf einen Funktionsverlust hin.
Für die Diagnose teilt man Iris und Pupille in insgesamt 96 Zonen ein, die verschiedenen Teilen des Körpers zugeordnet sind, von den Verdauungsorganen (innere Zonen) über das Knochengerüst zur Haut (äußerste Zonen).
Die Irisdiagnose allein kann nicht immer fehlerfreie Aussagen machen, so dass sie von weiteren Diagnoseverfahren ergänzt wird.
 
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